Aktuelle Neuigkeiten


4. Sieg in Folge beim Froschlauf

Am Freitag Abend konnte ich meine Tradition fortsetzten und bei einem der beliebtesten Läufe Deutschlands wieder einen Sieg erlaufen. Aber nicht nur der Sieg war bei diesem Lauf wichtig. Das erste mal in über 300 Wettkämpfen konnte ich meine Eltern überreden, selbst teilzunehmen. Sie bewältigten die 9,6km Walking mit Bravour. 21:23 Uhr fiel dann auch für mich der Startschuss. Aufgrund meines verminderten Trainingspensums, wußte ich, dass ich dieses Jahr meinen Streckenrekord von 29:41 min nicht angreifen kann und dass auch die Titelverteidigung ein hartes Stück Arbeit werden würde. Vom Start weg sprintete ich als erstes aus dem Pulk heraus, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Dann reihte ich mich wieder in die führenden Läufer ein. Bei Kilometer 1 war das Tempo wie gewohnt, sehr hoch. Ich lief auf Brusthöhe mit einem mir unbekannten Läufer vom Möllner SV. Da dieser das Tempo auch weiterhin sehr hoch hielt, entschied ich mich, schon bei Kilometer 2 ein kleines Loch herauszulaufen um ihn mürbe zu Laufen. Bis Kilometer 4 lief das auch ganz gut, doch dann spürte ich, wie der Abstand etwa 50m gleich und mir die Luft etwas wegblieb. Ich hatte mich etwas übernommen und lief nun mit relativ Laktat in den Beinen, um den Abstand nicht kleiner werden zu lassen. Aufgrund dieser Verkrampftheit kam auch noch etwas Seitenstechen hinzu. Bei Kilomter 7 war er schon fast wieder an mir dran. Auf den langen Geraden der Biehlaer Teichlandschaft versuchte ich dann wieder mit aller Kraft meinen Schritt lang und schnell zu halten. Ich pustet wie eine Dampflok, aber ein Einholen wäre der Super-Gau für den Kopf gewesen. Als ich bei Km 9 wieder eine kleine Abstandsvergrößerung bemerkte, wußte ich um meine Spurtkraft und konnte diesen auf 17 sek bis ins Ziel ausbauen. Mit 31:08 min blieb ich zwar deutlich über den Zeiten der Vorjahre, kann aber für den derzeitigen Trainingsaufwand von 30-50km/Woche sehr zufrieden sein. In den nächsten 3 Wochen werden die Semesterprüfungen geschrieben und ich werde nur zur Organisation der OSHM in Pratschwitz einen Blick in die Sportwelt wagen. Bei der Siegerehrung wurden dann alle Tagessieger wiederr reich beschenkt und in die Biehlaer Feiernacht entlassen. Ob ich die Tradition einer 5. Teilnahme beim Froschlauf fortsetzten kann, ist sehr fraglich. In einem Jahr werde ich mich zum Praktischen Jahr in Luzern (CH) befinden und nur mit Glück eine verlängertes dienstfreies Wochenende bekommen.

am 27.6.2009

Benjamin Franklin Contest und Parkhausmeile in Berlin

Die letzten Tage habe ich für verschiedene Veranstaltungen in Berlin verbracht. Am Donnerstag reiste ich mit 4 Kommilitonen aus dem 5. Studienjahr zum Benjamin Franklin Contest an der Berliner Charité. Ein Medizinerwettstreit zwischen 7 ausgewählten Mannschaften aus Medizinfakultäten Deutschlands. Nach wochenlangem Training in Falllösen, Blickdiagnostik, Praktischen Aufgaben und Kreuzelaufgaben konnten wir dort unser Können unter Beweiß stellen. Am Ende wurde ein hervorragender 3. Platz erreicht. Nachdem der Contest am Freitagabend mit der Siegerehrung beendet wurde, blieb ich noch bis Sonntag in Berlin um bei der Parkhausmeile zu starten. Durch meinen Altersklassensieg im letzten Jahr (2. gesamt 31:25min/10km) war ich automatisch für 2009 gemelde und nam dieses Angebot auch war. Kurz vor knapp in Spandau angekommen konnte ich mich noch schnell einlaufen und stand schon am Start. Die Konkurrenz war wie gewohnt stark. Ein sicher unschlagbarer Kenianer und die bekannten berliner Laufkollegen. Vom Start weg lief ich relativ konstante Rundenzeiten (7:58;7:54;8:04;8:03) und konnten am Ende in 32:00min einen für meinen aktellen Trainingsstand überraschende Leistung erbringen. Als nächster Lauf ist am 26. Juni der Froschlauf in Biehla geplant.

am 22.6.2009

5. Platz beim Skyrun Berlin 2009

Am Pfingstmontag konnte ich den 5. Platz beim Skyrun auf das Park Inn am Alexanderplatz in Berlin erlaufen. Mit 3:24,0 min war ich zwar 2,9 sek langsamer als im Vorjahr. Selbst mit meiner Bestzeit wäre ich nicht weiter vorn gelandet. Für den aktuellen Trainingsaufwand war das eine gute Leistung und die Reise nach Berlin wert. Den Sieg konnte sich in neuem Streckenrekord von 3:09 min wieder Thomas Dold erkämpfen. Von zwei extra angereisten polnischen Treppenlaufspezialisten konnte ich einen auf die Plätze verweisen. Der schnellere von beiden war mit 3:12 min auch noch schneller als Dold's alter Streckenrekord von 3:14 min.

am 2.6.2009

Siege bei der Teamchallenge Dresden und beim Campuslauf Dresden

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Heute konnte ich bei der Teamchallenge Dresden den Einzel-und den Teamsieg erlaufen. Über 4,6km benötigte ich 14:26 min und konnte den Lauf durch die Dresdner Altstadt mit Ziel im Rudolf-Harbig-Stadion mit genügend Vorsprung gewinnen. Zusammen mit Ingo Queiser, Lennart Herrmann und Sven Perschneck gewannen wir in Summation der Laufzeiten die Teamwertung für Lettershop Dresden, dem Hauptsponsor des Bundesligateams des Triathlonvereins Dresden. Nach der Teamstaffelsieg für atr Chemnitz beim Citylauf Chemnitz und dem Sieg beim Campuslauf Dresden war dies mein 3. Wettkampf in diesem Jahr und auch die ersten 3 Tempolaufeinheiten. Das Hauptaugenmerk im zum Vorjahr deutlich reduzierten Training liegt jedoch nur bei der Kompensation des Unistress. Ich kann schmerzfrei Schwimmen, Laufen und Radfahren und trainiere aber nur nach Lust und Laune, ohne jeglichen festen Trainingsplan. Geplante Wettkämpfe sind für die nächsten Wochen nur der Skyrun in Berlin (01.Juni) und die Teamstaffel für atr beim Chemnitzmarathon am 6. Juni. Für Starts bei weiteren Wettkämpfen werde ich mich spontan nach meinem Freizeitrahmen entscheiden.

am 19.5.2009

Citylauf Chemnitz

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Nach zwei Wochen der intensiven Vorbereitung auf die kommenden 5000m Läufe war dieses Wochenende nochmal ein kleiner Härtetest. Der 10km Citylauf in Chemnitz war dafür genau das richtige Pflaster. Aus dem Vorjahr wusste ich schon, dass das hier keine schnelle Strecke ist, aber die starke Konkurrenz hin und wieder doch eine gute Zeit zulässt. Am Start war ich dieses Mal ungewöhnlich abgeklärt, vielleicht weil ich einfach so gut trainiert hatte. Der Startschuss fiel und meine schweren Beine der letzten Tage waren wie vergessen. Ich hatte einen guten Schritt und kam gut voran. Nur den vorbeilaufenden Kenianer konnte ich heute noch nicht halten. Vielleicht ein Ziel für nächstes Jahr. Nach der ersten von zwei Runden konnte ich mich von meiner Konkurrenz absetzten und führte von dort an ein einsames Verfolgerrennen. Ab Kilometer sechs bekam ich dann das erste mal schwere Beine und das Tempo wurde auch ein bisschen langsamer. Doch mithilfe der Zuschauer und meinem kompetenten Führungsfahrrad konnte ich mich nochmal fangen und beendete das Rennen als Gesamt 2. und bester Europäer. Zeitlich steigerte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr um fast eine Minute auf 32:23min.
Mehr Bilder und die Ergebnisse gibt es wie immer unter marc-schulze.de.vu

am 11.5.2009

DHM Strassenlauf Witten

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Die Aufregung war groß, da ich dieses Jahr nach 2007 wieder Hochschulmeister werden wollte. Etwas anderes kam gar nicht in Frage. Bestens vorbereitet, endlich auch mehr als 2 Wochen hinterenander Schnupfen- und Infektfrei, brannte ich darauf, Leistung zu zeigen.
Überrascht waren wir von dem Verlauf der Strecke, die zum einen sehr hüglig und zum anderen teilweise sogar auf einem Schotterweg entlang führte. Für eine Meisterschaft im 10km-Strassenlauf echt gewöhnungsbedürftigt. Besonders, wenn man, so wie ich, endlich eine neue Super-Bestzeit in den Beinen hat und schon vorher klar ist, dass das wohl so nicht gehen wird.
Am Start wurde ich als großer Favorit angekündigt. Klar, ich wollte siegen, aber dass das andere auch schon so sehen: Neu für mich! Der Wettkampf lief dann wirklich optimal. Kontrolliert blieb ich in der Spitzengruppe, erster Kilometer in 3:11min. Auf dem folgenden Schotterstück versuchte ich dann, meine Gegner mit einer Tempoverschärfung abzuhängen. Diesen Gefallen taten sie mir nicht und blieben für den Rest der ersten Runde dran. Zu Beginn der zweiten Runde trat ich dann in einem abschüssigen Bereich erneut an und brachte die entscheidenden Meter zwischen mich und meine Verfolger. Von da an konnte ich meinen Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Die Strecke und die fehlenden Gegner führten dazu, was ich so auch noch nie kannte: Locker zu einem Meistertitel zu laufen! Die viele Trainingsarbeit hat sich gelohnt und mit Jens Karraß habe ich den richtigen Coach dazu. Mit 32:45' und 30 Sekunden Vorsprung bin ich erneut Deutscher Hochschulmeister.

am 28.4.2009

29. Berliner Halbmarathon

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Überraschender Start ... gutes Ergebnis. So oder so ähnlich könnte man meinen Start letztes Wochenende beim Berliner Halbmarathon zusammenfassen. Mit 69:31min stellte ich über die 21.1km eine neue persönliche Bestzeit auf. Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eine Woche zuvor bei den 10km in Dresden noch so geschwächt war.
Ich reiste erst am Sonntag dem Wettkampftag in Berlin an. Das hieß aber auch 7:00 aufstehen, Sachen packen und losfahren. Nicht gerade Traumbedingungen für einen Start über eine so anspruchsvolle Strecke. Aber ich war gut drauf, sodass mir diese Kleinigkeiten nichts ausmachten. Am Start erwartete mich ein viel größeres Problem. Das Finden des Sportdirektors, der mir meine Startnummer überreichen würde. Keine einfache Aufgabe kurz vor dem Start der einzelnen Veranstaltungen. Aber alles klappte und war gut abgesprochen zwischen meinem Trainer Jens Karraß und dem Sportdirektor Mark Milde, sodass ich auch noch ein paar Minuten zum Einlaufen hatte. Wie immer hatte ich am meiner Seite ein tüchtiges Helferlein, dass mir noch andere anstehende Dinge abnahm. Dann gings zum Start ... platziert in der geschätzen 10. Reihe kämpfte ich mir auf den ersten Metern den Weg nach vor durch um eine passende Gruppe für mich zu finden. In einer Traube von Pacemakern und Läufern um Sabrina Mockenhaupt herum fand ich mein Tempo. Das lag bei einer sehr angenehmen Geschwindigkeit von 3:14min/km bis 3:20min/km. Bei Kilometer sieben wurde ich leicht übermütig und versuchte aus meiner passende Gruppe zu einer vorderen Gruppe aufzulaufen. Dieser Versuch scheiterter jedoch kläglich und außer großen Kraftverlust brachte mir diese Aktion gar nichts. Ich ließ mich wieder in die Frauengruppe um Mocki zurückfallen und konnte das Tempo auch gut bis Kilometer 16 halten. Danach konnte ich nach einer kurzen Tempoverschärfung den Anschluss an diese Gruppe nicht halten und ein kleines Loch tat sich auf. Von hier an wurden die Beine schwer wie Blei und ich konnte mich jetzt auf fünf Kilometer Zielsterben vorbereiten. Der Laufstil war schlecht, die Geschwindigkeit sank, doch der Wille brachte den Körper dazu nicht zu kapitulieren. Mit knapp 50s Rückstand zur Siegerin bei den Frauen kam ich dann auch ins Ziel. Platz 36 aber immer noch mit neuer Bestzeit. Fazit aus dem Wettkampf: Ein Rennen entscheidet sich immer auf den letzten Kilometern, also spare deine Kraft.

am 6.4.2009

Citylauf Dresden

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Der erste Strassenlauf der Saison war ordentlich, lässt aber noch Potenzial nach oben offen. Mit 31:57min blieb ich deutlich über meiner persönlcihen Bestzeit. Ohne Ausflüchte zu suchen ist der Grund sicher die Erkältung diese Woche, die meinen Körper und meine Leistungsfähigkeit erheblich geschwächt hat. Das ist sehr ärgerlich, da ich mich gerade in einer super Form befand. Das Rennen startete mit einer guten Geschwindigkeit, sodass wir den ersten Kilometer in 3:00min durchliefen. Ich fand danach gut in das Rennen und fühlte prächtig. In einer Verfolgergruppe mit drei Läufern, unter anderem mit meinem Trainingskamaraden Jens Bormann, konnte ich mich gut arrangieren Allerdings hielt dieses Hochgefühl nur bis zum 3. Kilometer. Danach ging es nur noch schwer voran. Das Trio zerfiel danach und ich konnte nur noch hinterher laufen. Die Folgekilometer konnte ich nun noch verlangsamt zurücklegen. Am Ende landete ich mit 31:57min überraschend auf Platz 5, was das Ergebnis doch noch ein wenig ins positive zog.

am 29.3.2009

Cross DM Ingolstadt

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Guter Formtest in Ingolstadt. Bei der diesjährigen DM Cross erreichte ich einen überraschend guten 13. Platz. Mit 1:40min Rückstand hinter den Sieger Arne Gabius erreichte ich das Ziel nach 10.1km in 34:10min.
Die Langstrecke der Männer war an diesem Tag der letzte Start im Rahmen des Crosslaufes. Pünktlich 15:45 viel der Startschuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Bayern Horst Seehofer. Gleich vom Start an schlug die Läufermeute ein hohes Tempo an, als ob man nicht wüsste, dass man noch 10 Runden mit 3 kleinen Anstiegen und 3 Hindernissen vor sich hat. Da hieß es also einfach erstmal mitlaufen. Doch viele mussten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und vielen weit zurück oder stiegen sogar aus. Auch mich erwischte es in der 3. Runde durch hohe Tempo sehr heftig, aber ich wollte den Anschluss an meinen Sportfreund Jens Borrmann nicht verlieren und quälte mich über diese Phase des Rennens. Kurz nach Beginn der 3. Runde knickte Jens jedoch heftig um und musste das Rennen aufgeben. Auf Platz 18. liegend arbeitet ich mich von dort an stetig nach vorn. Kurzeitig lag ich schonmal auf Platz 11. Doch zwei Läufer kamen in der letzten Runde nochmal stark auf und ich musste mich ihnen im langen Endspurt geschlagen geben.
Hier die Ergebnisse und mehr Bilder unter marc-schulze.de.vu

am 15.3.2009

IDHM Frankfurt

In meiner diesjährigen Hallensaison darf natürlich ein Start bei der IDHM nicht fehlen. Mit fünf weiteren Sportlern machte sich die Mannschaft der TU Dresden auf den Weg nach Frankfurt a.M. . Mit einer guten Teamleistung und einem leider sehr mäßigen Einzelergbnis für mich kehrten wir heute Abend wieder zurück. Wieder einmal musste ich feststellen, dass das Rennen auf den letzten 1000 Metern entschieden wird. Leider fehlt mir bis zum heutigen Tage immer noch die Kraft diese auch entscheidend mitzugestalten. Mit den ersten beiden 1000m in 2:53min und 2:54min kann ich ganz zufrieden sein. Allerdings reicht es danach nicht eine 2:58min zu laufen, denn tendenziell wird das Rennen zum Ende noch viel schneller. Ich werde die nächsten Wochen an diesem Problem arbeiten, um endlich am Schluss auch einmal der Lachende zu sein ;) und nicht nur der, der hinterher schaut. Mit einer Endzeit von 8:44min gelang mir jedoch noch eine Steigerung meiner Bestzeit von 1s, die ich erst in Chemnitz vor einigen Tagen aufgestellt hatte.

am 4.2.2009

Landesmeisterschaft 3000m

Mit einem weinenden und einem lachendem Auge blicke ich auf die heutige LM zurück. Es war ein Rennen, das auf meine aktuelle Leistungsfähigkeit zugeschnitten war. Leider konnte ich nur bis 2.5km die Leistung auch halten. Am Start waren unter 7 Läufern auch zwei, die ich mir als Zugpferde ausgesucht hatte. Tim Herold und Sven Weyer sollten meine Tempomacher sein. Die erste Runde war mit 38s richtig langsam, was allerdings nur eine Ausnahme im Rennverlauf darstellte. Danach haben wir richtig Fahrt aufgenommen und waren gut unterwegs. Die ersten 1000m waren dann in 2:52min absolviert und ich fühlte mich an der 2. Position ganz wohl. Das blieb auch so als wir die 2000m Marke bei 5:48min überschritten. Doch alles was danach kam war dann der eigentliche Wettkampf. Vier Runden vor Schluss merkte ich, wie meine Beine fest und die Schritte schwerer und kürzer wurden. Einer Tempoverschärfung von Sven konnte ich nicht standhalten. Tim zog an mir vorbei und ich konnte den beiden nur noch nachschauen. Auf den letzten beiden Runden betrug mein Rückstand dann beide auf 10s. Meine Endzeit war dennoch eine zufriedenstellende 8:45min, was immerhin eine Leistungssteigerung von 12s auf meine alte Bestzeit ist. Die Saison ist noch jung und in Frankfurt zur DHM werde ich nochmal alles für eine weitere Zeitverbesserung geben.

am 25.1.2009

Bericht von Paul in der RUNNING

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Paul hat auf Anfrage eines Redakteurs einen Artikel zum Dresdner MorgenPost-Marathon erstellt.






am 24.1.2009

Fotoshooting

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Da ich der letztjährige Sieger der Pobershauer Berglauf bin, hat mich der Organisator Sten Reichel darum gebeten, dass ich ihm ein Laufbild von mir gebe, welches dann in diesem Jahr auf die Ausschreibung des Laufes kommt. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit der Hilfe von Anne Brinkmann sind ein paar schöne Bilder entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Bilder sind bei einem unser Hallentrainingseinheiten entstanden. Hier machten wir gerade 5x1000m in 2:50min. Vielleicht sehe ich auch deshalb so fertig aus. Ich muss gestehen, dass mir nach dem betrachten der Fotos erst aufgefallen ist, wie mager ich aussehe. Ihr könnt aber sicher sein, dass dies nicht erzwungen ist. Vielleicht vielmehr eine Erscheinung des harten Trainings ?!
Mehr Bilder gibt es unter marc-schulze.de.vu, wenn ihr möchtet.

am 23.1.2009

3.Winterlauf Bad Schandau

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Heute war ich gemeinsam mit meinen Lauffreunden Enrico und Christan beim 3. Winterlauf in Bad Schandau. Der Wettkampf machte seinem Namen alle Ehre, denn es wehte ein eisiger Wind und natürlich war auch genug Schnee vorhanden, der den Wettkampf noch anstrengender gestaltete als er schon war. Aus diesem Grund wurde auch vom Veranstalter kurzfristig die Strecke abgeändert, damit es zu keinen gefährlichen Stürzen kommt. Der Wettkampf spielte sich dann im groben so ab, wie unsere Tempoläufe im Training. Ich voran und Christian saß mir im Nacken. Den Vorsprung, den ich mir nach einiger Zeit herausgelaufen hatte schmolz ganz schnell, als wir von der gut beräumten Strasse auf schneebedeckten Waldboden wechselten. Mein Abdruck zum Boden war nahezu vollkommen verschwunden, wodurch ich kraftsparende kleine Schritte machte. Christian nutzte meine Verlangsamung und lief zu mir auf. Eine ganz Zeit lang konnte ich ihn nicht loswerden, da ich auf dem Schnee nicht gut voran kam, auch immer wieder umknickte und wegrutschte. Zurück auf schneefreiem Aspalt konnte ich meine ganze Kraft wieder gut umsetzten und erneut einen Vorsprung herauslaufen, den ich dann bis ins Ziel halten konnte. Christian folgte mir dann mit 15s Rückstand auf dem 2.Platz und weitere 15s später lief auch Enrico als 3. ins Ziel und komplettierte unsere sehr gute Teamleistung.

am 20.1.2009

Silvesterlauf Oberlichtenau

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Wie fast jedes Jahr war ich auch heute am 31.12. beim Oberlichtenauer Silvesterlauf. Schon fast traditionsgebunden konnte ich auch dieses Jahr nicht gewinnen. Schin im Vorhinein wusste ich, dass Alexander Schilling und Jens Borrmann am Start sein würden. Von daher war es für mich auch keine Überraschung als ich sie kurz vor dem Start getroffen hatte. Das Rennen gestaltete sich am Anfang etwas hektisch und turbulent, da die Startlinie sehr breit war und jeder als erster in der nächsten Verengung gleich nach dem Start sein wollte. Nach 2km hatte sich das Feld aber schon gelichtet und Alex, Borri und ich bildeten ein Führungstrio. Dies hielt allerdings nur eine Weile, da Jens gleich an den ersten Anstiegen ordentlich Druck machte. Alex fiel weit zurück und ich konnte auch nur mit ein wenig Abstand folgen. In einer langen Bergabpassage konnte ich aber wieder ans Jens heranlaufen und sogar vorbeigehen. Ich hielt meinen kleinen Vorsprung ein oder zwei Kilometer. An einen kleinen Anstieg hatten wir zusätzlich starken Gegenwind und Borri lief zu mir auf und auch gleich vorbei. Er erarbeitete sich einen kleinen 50m Vorsprung, den er dann bis ins Ziel halten konnte. Ich folgte im dann auf dem 2. Platz mit acht Sekunden Rückstand. Es war für mich trotz dieser Niederlage ein spannendes Rennen und freue mich auf die nächsten Trainingseinheiten mit Jens und Alex. p.s.: Ich konnte mich dieses Jahr sogar noch in die Bestenliste dieses Traditionslaufes einreihen und jetzt sogar unter den Top 5.

am 31.12.2008

Pläne für 2009

Paul:
Über die Weihnachtsfeiertage hat man auch mal wieder Zeit über seine Ziele konkret nachzudenken. Unsere Philosophie von Runningpower beschreibt eine Einheit von Gesundheit, Studium, Sport und sozialem Umfeld. Genau diese Strukturen haben sich in 2008 geändert. Matthias befindet sich im Rahmen seines Praktischen Jahres noch bis Mitte 2009 im Ausland und kann somit seine Aufgabe als Physiotherapeut, Trainer und Koordinator nicht mehr wahrnehmen. Ich selbst kurirere zur Zeit noch eine langwierige Verletzung der Wade aus. In 2009 wird meine zeitliche Anwesenheitspflicht für das Studium enorm steigen und meine Flexibiltät für Trainingszeiten sinken. Deshalb habe ich für 2009 keine konkreten sportlichen Ziele und werde nur mit fitnesssportlichem Zeitaufwand trainieren. Ich hoffe, dass ich bald wieder mit Lauf- und Schwimmtraining beginnen kann, denn zur Zeit ist nur Ergometerfahren, Krafttraining und Aquajogging möglich. Ob ich Wettkämpfe bestreiten werde, hängt von der Leistungsfähigkeit und dem Anlass ab, wird sich aber definitiv in Grenzen halten. Für Runningpower.de sehe ich meine Aufgabe nun speziell in der Unterstützung von Marc's weiteren Leistungsaufbau und dem Ausbau von Runningpower.de über die Grenzen einer Website hinaus.

Marc:
Für mich wird es in der ersten Jahreshälfte studienmäßig ernst. Im Januar beginne ich meine Diplomarbeit zum Thema: Roboternavigation mit einer 3D-Kamera. Diese wird bis Mitte Juni fertigzustellen sein. Dennoch habe ich mir sportlich auch einiges vorgenommen. Über 10km möchte ich nahe an die 30min heranlaufen und wenn es ganz gut läuft versuche ich mich für die Leichathletik DM über 5000m zu qualifizieren.
Für alle aktuellen Infos von mir www.marc-schulze.de.vu

am 30.12.2008

JK Silvesterlauf Berlin

Am 28.12. hat es mich wieder einmal nach Berlin verschlagen, wo ich am 3. JK-Silvesterlauf meines Trainers teilnahm. Dies war ein kleiner interner 10 km Lauf der Trainingsgruppe JKrunning. Auf dem Plan stand eine 3:10 min/km, was allerdings abhängig von meiner Laufkonkurrenz war, da ich diese Geschwindigkeit momentan nicht allein laufen kann. Vor dem Start sprach ich dann mit bekannter Konkurrenz und erfuhr, dass diese nicht schneller als 3:30 min/km laufen wollte. Innerlich freute mich das sehr, da somit auch ein bisschen Druck abfiel. Eine 3:30 min/km laufe ich wöchentlich in meiner schnellen Trainingseinheit. Ich nahm mir vor die ersten Kilometer in diesem Tempo zu rennen und somit eine kleine Gruppe zu bilden, damit das alles interessanter wird. Doch nur der erste Kilometer blieb in etwa in diesem Tempo. Ich merkte, dass ich gute Beine und dadurch guten Druck hatte. Das Tempo war nun bis auf 3:16 min/km und steigerte sich bis zur 5km Wende auf 3:11 min/km. Danach verließ mich leider meine Fahrradbegleitung und die Luft war vom Gefühl her ein bisschen raus. Tatsächlich hielt ich jedoch mein Tempo ganz gut und kam mit einer zufriedenenstellenden Leistung von 32:25 min im Ziel an. Danach erwartete uns eine gegrillte Wurst, Glühwein, Pfannkuchen, ... . Ein schöner Ausklang eines erfolgreichen Jahres.

am 28.12.2008

Nikolauslauf Senftenberg

Am 6.12. bin ich beim Senftenberger Nikolauslauf gestartet. Die Strecke ging eine Runde um den Senftenberger See. Als Zielstellung von meinem Trainer stand eine 3:30 min / Km. Das macht eine Endzeit von 59:30 min auf 17 Km. Inoffiziell erreichte ich dieses Ziel auch. Leider gab es im Verlauf ein paar Probleme. Vom Start weg lief alles nach Plan. Ich absolvierte die Kilometer immer im Bereich von 3:30 min bis 3:35 min bis ich an eine Stelle der Strecke kam, die die Strecke zweideutig markierte. Da es leider kein Führungsfahrzeug gab, wartete ich auf meine Verfolger und erkundigte mich bei ihnen nach dem richtigen Weg. Ich versuchte mich nach dieser kleinen Pause wieder in meinen Laufrythmus zu kommen. Nach kurzer Zeit geling mir das auch wieder und ich konnte wieder fahrt aufnehmen. Offiziell endete mein Rennen nach 61:30 min. Das bedeutet, dass ich in etwa 2 min durch meine Pause verloren habe. Zusammenfassend war es ein gutes Training, welches ich in diesem Wettkampf sehr gut umsetzen konnte.

am 7.12.2008

Leistungsdiagnostik

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Heute war ich zur Leistungsdiagnostik im Universitätsklinikum der TU Dresden. Durch ein gemeinsames Projekt mit der Sportmedizin wurde es mir hier ermöglicht mein derzeitigen Leistungszustand aufnehmen. Nach meiner kleinen Saisonpause bin ich schon wieder ganz gut drauf. Dies bestätigte eigentlich auch meine 32:26min über 10km im Rahmen des Berliner Staffelmarathons am 16.11.
Überraschend übergab mir mein alter Trainer Gunter Venus die September-Ausgabe des sächsischen Leichtathletikmagazin mit einem großen Bild vom Festungslauf. Dazu natürlich auch Berichte von Taucha und Königstein.

am 27.11.2008

Staffelmarathon Berlin

Am Sonntag den 16.11. war ich in Berlin um das jkrunning von meinem Trainer Jens Karraß zu unterstützen. Mit einem guten Nachwuchsteam erreichten wir den 2.Platz mit einer Endzeit von 2:16:26 und einem Rückstand von 2min. Gestaffelt über Strecken von 12-10-5-10-5.2 km wurde die Marathondistanz absolviert. Ich startete als zweiter überdie 10km Strecke und war doch sehr über meine gute Endzeit von 32:26min überrascht. So eine Zeit schon wieder nach einer Woche Training. So jetzt werde ich fleißig weiter trainieren um dann im nächsten Jahr meine hochgesteckten Ziele zu verwirklichen.

am 19.11.2008

Saison- und Verletzungspause

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Zurzeit befinden wir uns in unserer Saisonpause und bestreiten keine Wettkämpfe. Die Ziele für das nächste Jahr werden geplant und der Körper wird geschont. Leider muss ich auch eine Ansatzreizung der linken Achillessehne ausheilen lassen. Ich hoffe, diese Einschränkung wird die geplante Saisonpause nicht überdauern. Für die Ausheilung bekam ich von unserem Sponser Bauerfeind unterstützend eine AchilloTrain Bandage zugesendet. Unser derzeitiges Training beschränkt sich zur Zeit auf Kräftigung und Dehnung sowie leichte Kardioeinheiten auf dem Ergometer und in der Schwimmhalle. Ab Mitte November ist dann wieder der Einstieg ins regelmäßige Training geplant.
Bis dahin. Sport frei!

am 28.10.2008